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Hitzeschutz

Der beste Hitzeschutz beginnt am Fenster. Durch Glasflächen gelangt ein großer Teil der Sonnenwärme in die Wohnung. In dieser Kategorie geht es um Sonnenschutzfolien, Verdunkelungsrollos, Sonnensegel für den Balkon und…

Der beste Hitzeschutz beginnt am Fenster. Durch Glasflächen gelangt ein großer Teil der Sonnenwärme in die Wohnung. In dieser Kategorie geht es um Sonnenschutzfolien, Verdunkelungsrollos, Sonnensegel für den Balkon und das richtige Lüften zur passenden Tageszeit. Außen liegender Sonnenschutz wirkt dabei meist stärker als innen liegender, weil die Wärme gar nicht erst ins Glas gelangt. Besonders heiß wird es unter dem Dach, mehr dazu im Beitrag Dachgeschoss kühlen. Wenn Verschattung allein nicht reicht, hilft ein mobiles Gerät. Unsere Empfehlungen stehen im Vergleich mobiler Klimaanlagen. Damit die kühle Luft im Raum bleibt, lohnt eine passende Fensterabdichtung.

Leichte Vorhänge vor einem sonnigen Fenster

Ohne Klimaanlage helfen vor allem Verschatten von außen, Nachtlüften und weniger Wärmequellen. Ein Ventilator kühlt die Haut, nicht die Luft.

Fenster mit geschlossenen Jalousien und Pflanzen auf der Fensterbank

Außenliegende Rollläden lassen nach DIN 4108-2 rund 30 Prozent der Sonnenenergie durch, Innenrollos 75 bis 90 Prozent. Innen wirkt ein Thermorollo mit reflektierender Rückseite am besten.

Balkon mit Sonnensegel und Blick aufs Meer

Ein Sonnensegel verschattet Balkontür und Fenster von außen. Wichtig sind heller, dichter Stoff mit UPF 50+, straffe Spannung und bohrfreie Montage in Mietwohnungen.

Sonnenlicht fällt durch ein Fenster aus Glasbausteinen

Stark reflektierende Sonnenschutzfolien lassen nur 13 bis 20 Prozent der Sonnenstrahlung durch, außen montiert wirken sie am besten. Innenfolien sind günstiger, aber schwächer.

Schlafzimmer im Dachgeschoss mit Dachfenstern und Holzdecke

Im Dachgeschoss helfen zuerst Außenverschattung der Dachfenster und Nachtlüften, dauerhaft eine ausreichende Dämmung. Ein Klimagerät braucht dort rund 120 Watt je Quadratmeter.